Tim Barton im Interview- High performing und CSCs

Tim Barton hat eine Vision, an der er mit viel Leidenschaft und Wissen arbeitet. Er möchte den Menschen helfen, ausschließlich ein gutes High-Gefühl zu erleben, dieses zu verstärken und eine klare Bewusstseinserweiterung zu erhalten. Außerdem sprechen wir in diesem Interview über den CSC Gießen, die anstehende Legalisierung in Deutschland und was Tim noch so alles vorhat.

Tim Barton und seine Vision

Tim Barton steht am Strand
Tim Barton

Tim Barton bezeichnet sich selbst als Cannabis – Aktivist, denn er steht für die Cannabispflanze ein und hat sich ein breites Wissensspektrum angeeignet, dass er der Welt zur Verfügung stellt. Damit verfolgt er ein ganz klares Ziel: Er möchte den Menschen helfen, die Droge Cannabis gezielt und positiv einzusetzen und somit kein Gramm Gras mehr an ein nicht gutes, oder sogar schlechtes High-Gefühl zu verschwenden.

Tim hat ein E-Book verfasst: „15+ schnelle Wege, um ab sofort nie wieder ein schlechtes High zu haben“. Er selbst hatte schon eine milde und eine schwere Panikattacke nach dem Konsum von Cannabis, daher weiß er, wie furchtbar sich so eine Attacke anfühlen und wie schädlich und gefährlich sie sein kann. Er ist alleine aus diesen Attacken heraus gekommen, mit einer bestimmten Verhaltensweise und einem geordneten Mindset. Mit seinen Erfahrungen und all dem Wissen, dass er über das Thema angesammelt hat, möchte er anderen helfen und für einen safer use sorgen.

Tim gründete den High Perfomer

Tim berichtet auf seinem Blog, dem High Performer, mit verschiedenen Blogbeiträgen und Artikeln, wie man mit Panikattacken umgehen kann und wie man am besten reagiert, wenn man in eine hineingerät. Der High Perfomer ist noch nicht lange online und derzeit im Aufbau, wir können uns also noch auf einigen wertvollen Content freuen.

Des Weiteren nutzt er Cannabis für ein erweitertes Bewusstsein, um sich darüber klar zu werden, welchen gewollten, aber auch unbewussten Strukturen er folgt. Also wie die vergangene Zeit seines Lebens gelaufen ist und was er zukünftig ändern möchte und auch muss, um sein Leben so zu gestalten und zu strukturieren, wie es für ihn passt.

Somit kann er sich selbst hinterfragen, warum er in gewissen Situationen gegen seine eigentliche Überzeugung und seinen Willen reagiert hat. Jede*r kennt es, die klassische „Ja“ Antwort, obwohl man „Nein“ sagen wollte. Tim arbeitet für seine innere Überzeugung und stärkt sich selbst, indem er sein Bewusstsein erweitert und ganz klar sein Inneres und seine Überzeugung wahr nimmt und anschließend versucht, danach zu handeln.

Der Cannabis Social Club Gießen

Cannabis im Topf
Cannabis im Topf

Tim ist nicht nur ein überzeugter Konsument und Aktivist, er möchte auch in seinem nahen Umfeld etwas bewirken und verändern. Daher hat er mit seinen 24 Jahren den Cannabis Social Club in Gießen gegründet, der laut der aktuellen Gesetzeslage eher als Cannabis Club Gießen eröffnet wird, wenn es dann nächstes Jahr so weit ist. Denn es soll ja in den zukünftigen Cannabis Clubs kein Socializing stattfinden, was bedeutet, es darf dort nicht konsumiert werden. Tim erklärt in dem Interview, was er bis jetzt für den CSC Gießen schon erarbeitet hat und wie er weiter vorgehen möchte.

Er gibt wertvolle Tipps für alle, die ebenfalls einen Cannabis social Club eröffnen wollen und erklärt, wie er sich das Zusammenkommen in einem Anbauverein bzw. einem Cannabis Club vorstellt. Seine Ideen sind wirklich großartig und sein Elan und Engagement absolut mitreißend.

Hier kommst du direkt auf die Webseite seines Red Lion CSC Gießen. 

Ich hatte ein interessantes und sehr unterhaltsames Gespräch mit Tim und ich hoffe, dass er mit seinem online Blog, dem High Perfomer, groß durchstartet und all seine Ideen und Visionen verwirklichen kann. Wir als Cannabibliothek Team wollen ihn auf jeden Fall dabei unterstützen und begleiten.

Viel Spaß mit dem Interview und dem charmanten Tim Barton.

Verfasst von
Mehr von Mila~Grün

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2 Kommentare

  • Hallo Ihr beiden, ich bin seit neuestem CSC Gießen Mitglied. Sehr schönes Interview. Ich finde nur ein Thema unterschätzt Ihr massiv bzw. seit Ihr zu zynisch. Das Thema Sicherheit. Dabei geht es tatsächlich nicht darum, dass es andere sehen, weil die Pflanze kriminell ist, sondern weil es da draußen viele kriminelle Subjekte gibt, nicht mal unbedingt Kiffer, die sich einfach an unserem schönen Gras bereichern wollen und es einfach klauen . Oder denkt an den rechten Flügel, wo mit der einen oder anderen Attacke in der richtigen Region schon zu rechnen sein könnte. Auch wenn es entkriminalisiert wird, bleibt es immer noch „grünes Gold“. Echtes Gold wird auf gleiche Weise gesichert und das ist auch richtig so. Stellt Euch vor, wir stecken 3 Monate Arbeit in die Pflanzen und zur Ernte kommen wir früh rein, und es wurde schon geerntet, nur nicht von uns. Wenn alles einsehbar ist, sind auch Überfälle, die es leider geben wird, besser planbar. Also sichert das Ding schon gut, um die Ladies zu schützen.

    • Hallo und vielen Dank für deinen Kommentar. Natürlich gibt es immer Extremfälle und kriminelle Machenschaften, die bedacht werden müssen. Aber ich denke nicht, dass das die Intention der Politiker*innen ist, weswegen die Anbauvereine gut geschützt werden müssen.
      Aber vielen Dank für deinen Input und das Feedback, ich werde das auch jeden Fall mit in mein folgende Arbeiten nehmen. Liebe Grüße, Mila

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