Sachverständiger für medizinisches Cannabis

Sachverständiger für medizinisches Cannabis ist eine beratende Tätigkeit. Hier sind zwei Macbooks zu sehen, mit zwei Herren, die daneben sitzen und zusammen an einem Blatt Papier schreiben.
Ein neuer Beruf hat sich etabliert: Sachverständiger für medizinisches Cannabis. Foto: Scott Graham auf Unsplash

Warum gibt es den Beruf „Sachverständiger für medizinisches Cannabis“?

Die Legalisierung von medizinischem Cannabis ist schon seit dem Jahre 2017 in Deutschland Gesetz. Vorher war es sehr schwer als Patient*in, eine Ausnahmegenehmigung und damit Cannabis auf Rezept zu bekommen. Allerdings erhalten bisher nur ein Bruchteil der Patienten*innen Cannabis als Medikament. Und das, obwohl andere Arzneien oft nicht die Wirkung erzielen, auf die die Patient*innen hoffen. Viele würden sich eine Therapie mit Cannabis sogar wünschen. 

Das Problem ist, die Cannabisarzneien wurden zwar legalisiert, aber in der Praxis ist die Verordnung von Cannabis, insbesondere auf Kassenrezept (die Kosten zahlt hier die Krankenkasse),  nach wie vor umständlich und kompliziert. Ein Sachverständiger für medizinisches Cannabis unterstützt Ärzt*innen und Patient*innen mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung und vereinfacht somit das komplette Verfahren für alle Beteiligten. 

Unterstützung bei Antragstellungen

Verständlicherweise haben die meisten Ärztinnen und Ärzte kaum Zeit, um sich neben der Behandlung kranker Menschen auch noch um die Beantragung einer Kostenübernahme zu kümmern oder sich intensiv mit dem Thema der unterschiedlich wirkenden Sorten zu beschäftigen. Dies hat zur Folge, dass die Patient*innen, die sich ein Privatrezept nicht leisten können, komplett von der Versorgung der Cannabismedizin abgeschnitten werden.

Selbst wenn man das Glück hat, einen Kassenarzt zu finden, der einem Cannabis als Medikament verschreibt, so ist die Wahrscheinlichkeit leider sehr hoch, dass die Krankenkasse den Antrag auf Kostenübernahme ablehnt – unabhängig davon, ob man schwerstkrank ist und einen ausführlichen Antrag gestellt hat. Ohne professionelle Unterstützung kommen die meisten Menschen nicht gegen die Antragsablehnung der Krankenkassen an. Oft arten die Widerspruchsverfahren um die Kostenübernahmen in Streitigkeiten aus. Diese auszufechten, gehört zum Beispiel zu dem Service eines Sachverständigen für medizinisches Cannabis. Solch eine Unterstützung ist eine enorme Erleichterung für die Patient*innen. 

Unterstützung bei allen Fragen rund um das Thema Cannabis als Medikament

Es gibt im Allgemeinen noch wenige Anlaufstellen, um sich gute und hilfreiche Informationen einzuholen, z. B. für welche Erkrankung welche Cannabisarznei in welcher Dosis eingesetzt werden kann, aber auch insbesondere bei patienten- oder krankheitsspezifischen Fragen, zu denen man im Internet keine Antwort finden kann.

Doch das wird sich jetzt ändern und zwar mit dem neu etablierten Beruf des zertifizierten Sachverständiger für medizinisches Cannabis. Um die Frage zu diesem Beruf genauer zu beantworten, habe ich ein Interview mit Jonatan Hartmann geführt. Er ist der 1. zertifizierter Sachverständiger für medizinisches Cannabis, den ich kennen lernen durfte und er erklärt wie er zu diesem Beruf gekommen ist und was seine Tätigkeiten genau sind.

Darf ich vorstellen, Jonatan Hartmann und seinen ziemlich coolen Beruf

Jonatan Hartmann ist zertifizierter Sachverständiger für medizinisches Cannabis
Jonatan Hartmann ist zertifizierter Sachverständiger für medizinisches Cannabis

Mein Name ist Jonatan Hartmann und ich bin zertifizierter Sachverständiger für medizinisches Cannabis. Ich helfe als Cannabis Coach leidenschaftlich gerne kranken Menschen bei ihrer Cannabistherapie, z.B.

  • bei der Auswahl der passenden Sorte,
  • bei der Arzt*Ärztinnen- Findung, der*die Erfahrung mit Cannabis hat und dieses auch bereits in Therapien anwendet,
  • sowie bei der Beantragung der Kostenübernahme für die Cannabismedizin bei den Krankenkassen.

Für die fachliche Begründung des Widerspruchs bin ich Experte und kann meinen Klienten dabei helfen, ihre Rechte durchzusetzen.
Dabei bin Ich für alle Fragen während der Cannabistherapie ein qualifizierter Ansprechpartner.
Mein spezieller Service: Ihr Arzt kann mich jederzeit bei Fragen anrufen (das hilft sehr oft, um Ärzt*innen überhaupt für eine Cannabistherapie zu gewinnen)

Wen berätst du in deiner Tätigkeit ?

Als Sachverständiger für medizinisches Cannabis berate ich Ärzt*innen im Bezug auf Cannabisthemen. Denn sie haben in der Regel nicht viel Zeit, um sich um Anträge, Widersprüche und die Fragen der Patienten zu kümmern. Auch kostet es viel Zeit, um selbst herauszufinden, auf was man als Arzt* als Ärztin bei der Verschreibung von Cannabismedikamenten achten muss. Die meisten Ängste der Ärzt*innen sind allerdings unbegründet und können mit einem klärenden Gespräch aufgelöst werden. Wenn ein Arzt*eine Ärztin weiß, worauf es bei der Verschreibung von Cannabis ankommt und sich an alle Vorgaben hält, dann ist die Therapie sehr einfach und sicher.

Jede Person mit einer Krankheit, Schmerzen oder gesundheitlichen Beschwerden – egal ob psychisch oder körperlich – kann sich gerne an mich wenden. Ich kenne mich nicht nur mit der Cannabistherapie sehr gut aus. Unter Rücksichtnahme der speziellen Bedürfnisse eines kranken Menschen gebe ich ehrliche und sehr nützliche Ratschläge und Tipps und helfe wo ich kann. Mit einer Verschwiegenheitserklärung gebe ich jedem meiner Kunden die Bestätigung, dass alle Daten sicher sind und niemals weitergegeben werden. Ich konnte schon vielen kranken Menschen helfen, Tabletten durch Medizinalcannabis zu ersetzen.

Ich berate auch Apotheken-Mitarbeiter*innen, die medizinisches Cannabis in das Sortiment mit aufnehmen, ihren Kunden eine bessere Sortenberatung bieten, oder die davon profitieren möchten, dass die Privatpatient*innen durch meine Beratung eine Kostenübernahme erhalten. Natürlich helfe ich den Apothekern bei allen anfallenden Fragen hinsichtlich der Cannabismedizin.

Und ich berate Unternehmen, die in irgendeiner Weise mit dem Themengebiet Cannabis zu tun haben und bei Fragen einen Fachmann zu rate ziehen möchten. Von Start-ups, wie den Gründern von Cannabis-Fachgeschäften, über Hersteller von Rauch- und Growzubehör, bis hin zu den großen Produzenten von Apotheken-Cannabis, bei von denen ich mittlerweile als unabhängiger Berater beauftragt werde.

Du schreibst auch ausführliche Strain Reviews.

Ja. Nicht zuletzt begutachte ich als Sachverständiger für medizinisches Cannabis regelmäßig die neu erscheinenden medizinischen Apothekensorten und erstelle ausführliche Strain Reviews dazu. Das sind Erfahrungsberichte insbesondere zu der medizinischen Wirkung von Cannabissorten.

Unter Fachkreisen zählen meine Strain Reviews zu den besten überhaupt, nicht nur deutschlandweit. Diese seien die ausführlichste Quelle, welche die Informationslücke seitens der Produzenten, Ärzt*innen und Apotheken bestens schließe. Immer wieder berichten mir andere Cannabispatienten über die Genauigkeit meiner Sortenbeschreibungen und dass diese exakt zutreffen. Trotzdem bin ich auf Hinweise von anderen kranken Menschen angewiesen, um beispielsweise noch fehlende Krankheiten im Strain Review aufzunehmen, bei deren Erkrankung die eingenommene Sorte hilft, oder eben nicht. 

Um die Wirksamkeit der Sorten (Strains) bei verschiedenen Erkrankungen herauszufinden, erfrage ich befreundete Cannabispatienten. Außerdem erhalte ich regelmäßig von verschiedenen Ärzt*innen Informationen aus erster Hand zur Wirksamkeit der Sorten. Unersetzbar ist dabei der fachliche Austausch mit befreundeten Sachverständigenkollegen*innen.

Mit der Setzung neuer Standards hinsichtlich qualitativer Strain Reviews möchte ich entscheidend zu einer besseren Informationsgrundlage für Patient*innen und Ärzt*innen beitragen und somit meinen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Auch mit der Erstellung einer eigenen Cannabis-Sorten-Klassifikation, die kostenlos auf meiner Webseite angeschaut und heruntergeladen werden kann, möchte ich zu einem besseren Verständnis der Cannabispflanze beitragen und dadurch tausenden kranken Menschen helfen, schneller die auf ihre Krankheit / Bedürfnisse passende Sorte zu finden, ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen.

Muss ich eine Beratung bei dir selbst bezahlen?

Ja, ich muss natürlich auch etwas verdienen, um alle Rechnungen bezahlen und um weiterhin kranken Menschen helfen zu können. Aber ich gewähre meinen Kunden starke Preisreduzierungen, wenn diese z. B. wegen ihrer schweren Krankheit arbeitsunfähig sind und sich sonst keine professionelle Beratung leisten können. Ratenzahlungen sind auch möglich. Ein persönlicher Sorten-Check kostet zum Beispiel zwischen 20 und 80 Euro. Die Hilfe bei der Kostenübernahme kostet meistens zwischen 150 und 450 Euro. Die Kosten werden immer nach der benötigten Zeit berechnet, meine Kunden sind dabei aber zu nichts verpflichtet und können die Beratung jederzeit fristlos kündigen. Sollte ein Kunde mal etwas mehr Zeit für die Bezahlung einer Rechnung benötigen, so kann man das ganz unkompliziert mit mir besprechen.

Ich habe auf deiner Webseite gesehen, dass du auch Fortbildungskurse anbietest. Kannst du dazu ein bisschen was erklären?


Um das bisherige Tabuthema Cannabis den Deutschen näher zu bringen, biete ich auch Fortbildungskurse an, z.B. Kochen und Backen mit Cannabis, ein Cannabis-Workshop, aber auch ein Cannabis-Grundkurs speziell für Senioren.

Insbesondere der Budtender (Cannabis-Fachberater bzw. Cannaseur) Ausbildungskurs gehört zu meiner Berufung. In diesem mehrtägigen Zertifizierungskurs werde ich quasi mein ganzes Wissen an die Kursteilnehmer vermitteln, welches ich in den vielen Jahren als Cannabispatient und als Cannabis Coach bzw. als Sachverständiger für medizinisches Cannabis erlernte.

Als die neue Ampelregierung die Legalisierung in den Koalitionsvertrag aufgenommen hat, war mir von Anfang an klar, dass es für die zukünftigen Cannabisfachgeschäfte qualifiziertes Personal geben muss, die sich mit Cannabis und den verschiedenen Sorten und Wirkungsspektren wirklich auskennen und die auch mit den unterschiedlichen Konsument*innen umgehen können. Dazu zählt insbesondere der professionelle Umgang mit kranken Menschen, die Cannabis als Medizin nutzen möchten. Mit der Ausbildung exzellenter Budtender, die zu einer kundenorientierten Cannabisberatung imstande sind, möchte ich zum Erfolg der Cannabislegalisierung in Deutschland beitragen.

Meine Fähigkeit, mit wenigen gezielten Fragen genau die Sorte herauszufinden, die der Kunde / die Kundin sich wünscht aber noch nicht kennt – egal ob es um die Wirkung, den Geschmack oder eine medizinische Eigenschaft geht – möchte ich in der Budtender Ausbildung weitergeben.

Wie ist deine berufliche Laufbahn?


Mein höchster Schulabschluss ist die Fachhochschulreife. Als erstes lernte ich den Ausbildungsberuf Kaufmann für Bürokommunikation und hatte sogar die besten Prüfungsergebnisse meines Berufs des Jahrgangs und wurde dafür von der IHK öffentlich geehrt.
Danach schloss ich die Ausbildung zum Immobilienkaufmann (IHK) mit der Zusatzqualifikation zum Immobilienassistent ebenfalls mit sehr guten Noten ab und war dann über 7 Jahre erfolgreich in der Immobilienwirtschaft tätig – unter anderem als Hausverwalter (nicht der Hausmeister, ich vertrete die Eigentümer und beauftrage z. B. den Hausmeister und koordiniere Sanierungen und erstelle Abrechnungen), aber auch insbesondere als selbständiger Verkäufer von Neubauimmobilien.

In beiden Berufen musste ich früh lernen, sehr große Verantwortung zu übernehmen und sehr gewissenhaft zu arbeiten. Einen professionellen Umgang mit Kunden und Unternehmen (B/C B/B) kann ich gleichermaßen bewerkstelligen.

Wie bist du zu deinem Beruf als Sachverständiger für medizinisches Cannabis gekommen?


Zu meiner jetzigen Tätigkeit bin ich gekommen, weil ich meinem Arzt von der Wirkung neuer Sorten berichtete, als das Thema Cannabismedizin in Deutschland noch sehr neu war und auch die Ärzte keinerlei Infos über die Wirkung der Sorten hatten. Nachdem mich mein Arzt ermutigte weiter zu machen, weil meine „Sortenberichte“ sehr gut sind und vielen anderen kranken Menschen bei der Therapie helfen, schrieb ich einen Strain Review nach dem anderen und entwickelte dabei ein sinnvolles Gliederungssystem, welches mittlerweile von vielen anderen übernommen wurde. Die Strain Reviews haben mir auch die Tür geöffnet für verschiedene Fachkreise, in denen ich als Cannabisexperte anerkannt bin.

Des Weiteren habe ich als Cannabispatient vielen Freunden geholfen bei der Cannabistherapie, weil ich mich eben damit bestens auskenne. Irgendwann kam mir der Gedanke, dass ich das auch professionell machen könnte und ich damit vielen kranken Menschen etwas Gutes tun kann.
Indem ich erfolgreich an einem Zertifizierungskurs für Sachverständige teilgenommen habe, vertiefte ich meine Fachkenntnisse noch weiter. Mittlerweile kann ich auf einen großen, mehrjährigen Erfahrungsschatz bezüglich meiner eigenen Arbeit mit kranken Menschen, Cannabispatienten und Ärzten zurückgreifen, was mich wohl am meisten für meinen Beruf qualifiziert.

Jonatan- sachverständiger für mediznisches Cannabis.- zu Gast bei der Mary Jane, einer Cannabismesse in Berlin
Jonatan, zu Gast auf der Mary Jane

Also konsumierst du selbst Cannabis als Medikament?


Ja, ich nutze Cannabis mehrmals täglich, weil ich unter einer leichten Nervenkrankheit leide, mit der ich unter Cannabiseinfluss viel besser zurecht komme. Das liegt daran, dass mein Endocannabinoidsystem, also das menschliche Nervensystem, welches körpereigene Cannabinoide produziert und zum Beispiel bei der zwischenmenschlichen Kommunikation eine tragende Rolle spielt, nicht genau so funktioniert, wie bei den meisten anderen Menschen, den sogenannten „neurotypischen Menschen“. Da die Cannabinoide der Hanfpflanze dieses Ungleichgewicht (insbesondere von Anandamid) wiederherstellt, wirkt bisher kein anderes Medikament besser bei meiner Nervenkrankheit.

Hast du bevorzugte Sorten?


Meine Lieblingssorten sind derzeit Tangie Chem, Sour Kush und MAC1+. Ich nutze bevorzugt die inhalative Einnahme mittels verschiedener Varianten – je nach Set und Setting. Natürlich habe ich auch schon viel Erfahrung mit allen anderen Applikationsarten.

Ist der Beruf als Sachverständiger für medizinisches Cannabis deine Haupttätigkeit? 


Ich arbeite sonst nichts anderes – 24/7 bin ich auf der Mission Cannabis als Medizin voran zu bringen, um damit kranken Menschen zu helfen. Für mich ist dabei auch ein Traum in Erfüllung gegangen, weil ich das arbeiten kann, was ich liebe, auf dem Themengebiet, welches mir am meisten liegt und dabei Menschen helfen und wirklich etwas Gutes tun kann. Für mich war es die beste Entscheidung, mich auf dem Gebiet selbständig zu machen.

Wie stehst du zu dem Thema Legalisierung?


Wichtig ist eine sinnvoll gestaltete Cannabisregulierung seitens der Regierung, die keine Seite zu sehr benachteiligt und für ausreichend Transparenz und Verbraucherschutz sorgt. Man sollte auch dringend aus den Fehlern anderer Länder lernen, wie der fehlgeschlagenen Cannabispolitik der Niederlande.

Die Legalisierung wird auch viele positive Auswirkungen auf die Forschung und den medizischen Einsatz von Cannabis haben. Eine frühe und vor allem eine wirklich neutrale und umfassende Aufklärung über Cannabis und die Nachteile bei zu früher und übertriebener Einnahme ist sehr wichtig für den Jugendschutz und sollte meiner Meinung in jeder Schule Deutschlands durch speziell geschulte Aufklärungsmitarbeiter durchgeführt werden.


Die Legalisierung wird sehr viel verändern, ich rechne mit einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage meiner Dienstleistung und dass sich meine beruflichen Möglichkeiten vervielfachen werden. Daher arbeite ich derzeit an meinem ersten Buch, um mein Fachwissen an noch mehr Menschen weiter geben zu können. 

 

Vielen Dank Jonatan für deine Zeit und deine offenen Worte. Ich bin mir sicher, dass wir deinen Berufszweig in Deutschland zukünftig noch mehr brauchen können, als wir es aktuell schon tun.

Wenn du dich über Jonatan´s Tätigkeit als Sachverständiger für medizinisches Cannabis und seine Fortbildungskurse informieren möchtest, dann besuche seine Webseite: cannadvice.de

Das Logo von Cannadvice- hier werden Sachverständiger für medizinisches Cannabis ausgebildet

 

Verfasst von
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