Alzheimer

Eine alte Frau im Rollstuhl ist von hinten zu sehen. Hoffentlich bleibt sie von Alzheimer befreit.
Alzheimer ist eine schwere Form von Demenz. Foto: steven HWG auf Unsplash.

Die Krankheit Alzheimer ist eine Form der Demenz. Sie beginnt erst im hohen Alter, die betroffenen Patienten sind nicht unter 60 Jahre alt. Typisch für die Erkrankung sind Eiweißablagerungen im Gehirn, sowie der der langsam fortschreitende Untergang von Nervenzellen und Nervenzellkontakten. Zum Krankheitsbild gehören Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, Sprachstörungen, Störungen des Denk- und Urteilsvermögens sowie Veränderungen der Persönlichkeit. Diese Störungen sind bei den Betroffenen unterschiedlich stark ausgeprägt und nehmen im Verlauf der Erkrankung zu. Sie machen die Bewältigung des normalen Alltagslebens immer schwieriger.

Die Patienten sind zunehmend auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Die jeweiligen Anforderungen an Betreuung, Pflege, Therapie und ärztliche Behandlung sind dabei sehr unterschiedlich. Denn Alzheimer-Kranke sind keine einheitliche Gruppe, sondern Individuen mit ganz unterschiedlichen Lebensläufen, Kompetenzen und Defiziten, die in unterschiedlichen sozialen und wirtschaftlichen Situationen leben.

Quelle: deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

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